Warnung vor betrügerischen E-Mails

Aktuell sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Universitätsangehörigen oder anderen vertrauenswürdigen Personen zu stammen. Diese E-Mails fordern die Empfänger häufig auf, dringend auf eine Nachricht zu antworten oder eine vermeintlich dringende Aufgabe zu erledigen.

Ein aktuelles Beispiel zeigt eine Nachricht, die angeblich von einem Universitätsmitglied stammt. Der Absender verwendet jedoch eine externe E-Mail-Adresse und bittet um eine schnelle Rückmeldung. Solche E-Mails dienen oft dem Zweck, persönliche Daten oder andere sensible Informationen zu erlangen.

Hinweise zur Erkennung betrügerischer E-Mails:

  • Absenderadresse überprüfen: Offizielle E-Mail-Adressen der Universität enden auf uni-saarland.de. Externe Absender, insbesondere von öffentlichen E-Mail-Diensten, sind ein Warnsignal.
  • Ungewohnte Dringlichkeit: Betrüger setzen oft auf Zeitdruck, um spontane Reaktionen zu erzwingen.
  • Ungewöhnliche Anfragen: Universitätsangehörige fordern keine persönlichen oder finanziellen Gefallen per E-Mail an.

Empfohlene Vorgehensweise bei verdächtigen E-Mails:

  • Nicht antworten und keine enthaltenen Links oder Anhänge öffnen.
  • Den Vorfall dem IT-Sicherheits-Team der Universität melden, indem die E-Mail an soc@uni-saarland.de weitergeleitet wird.

Das Security Operations Center (SOC) des HIZ empfiehlt allen Mitarbeitenden und Studierenden, bei verdächtigen E-Mails besonders aufmerksam zu sein und im Zweifel Rücksprache mit den zuständigen Stellen zu halten.

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